communale CAMPUS

Neben Kunst- und Kulturprojekten an der Schnittstelle von Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft dient der CAMPUS als Ort des gesellschaftlichen Lernens und der Wissensvermittlung. In Zusammenarbeit mit internen und externen Kooperationspartner:innen bieten die Projekte des communale CAMPUS vor allem jungen Menschen die Möglichkeit, sich intensiv mit dem jeweiligen Thema der communale oö auseinanderzusetzen und dadurch eine stärkere Verbindung zu ihrer eigenen Lebensrealität herzustellen.


Projekte des communale CAMPUS in Eferding


Foto-Feature-Eferding

Fotografie.Kunst.Projekt JungeUni OÖ

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Doch um eine wirklich spannende Geschichte zu erzählen, braucht es Kreativität und handwerkliches Können. Genau das konnten sich junge Menschen aus Eferding und Umgebung in mehreren Workshops bei Fotograf:innen und Künstler:innen aneignen – um anschließend selbst mit der Kamera visuelle Geschichten zu gestalten. Auch die Eferdinger Architektur, Kunst, Kultur sowie das vielfältige Engagement für den Klimaschutz flossen in die umfangreiche Bilderserie ein. Die Ergebnisse der Workshops wurden im öffentlichen Raum vor dem Schloss Starhemberg ausgestellt.

Workshops:

  • Porträtfotografie - Familie - Freunde - Menschen mit Fotografin Sandra Deimling
  • Experimentelle Fotografie - Landwirtschaft - Lebensmittel - Arbeit mit Fotografin Ness Rubey
  • Porträtfotografie - Naturschutz - Bio-Diversität mit Fotograf Robert Maybach (bereits ausgebucht)
  • Analoge Fotografie - Street - Culture - Art mit Fotograf Mario Aumüller

www.kinderuni-ooe.at

Kepler Salon goes Eferding

Der Kepler Salon, das europaweit einzigartige Linzer „Lusthaus des Wissens“, gastierte bei der communale Eferding. An vier Abenden wurde das Grundthema „Klima“ beleuchtet. Der Philosoph Thomas Mohrs widmete seinen Impuls dem Thema „Klima im Kopf“ und fragte, welches Klima Bildung fördert. Maria Katharina Moser, in Eferding aufgewachsen und Direktorin der Diakonie, behandelte die Verknüpfung von „Klimagerechtigkeit und sozialer Gerechtigkeit“. Am dritten Abend war Bettina Ludwig "Unserer Zukunft auf der Spur“. Die Kulturanthropologin stellte mit ihren Forschungen gängige Welt- und Menschenbilder infrage. Die 16-jährige Klimaaktivistin Paula Dorten erzählte im vierten Kepler Salon von ihren Ängsten und Sorgen. Sie diskutierte mit dem Publikum die Klimakrise als größte Bedrohung der Menschheit und die Möglichkeit, Veränderung zu gestalten. Christine Haiden führte als Gastgeberin durch die Abende, wobei besonderes Augenmerk darauf lag, junge Menschen einzubinden und ihre Stimmen zu hören.

www.jku.at/kepler-salon